Die „alpine“ Seite der Wachau

Die Kulturlandschaft Wachau zwischen Krems und Melk wurde im Jahr 2000 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die Landschaft ist geprägt durch die Donau, die ufernahen klimatisch begünstigten Weinterrassen und die angrenzenden Hügel des Dunkelsteinerwaldes im S und des Waldviertels im N.
Der Bekanntheitsgrad der Wachau beruht vor allem auf Weinbau, die Marillenblüte, Donauschiffahrt und Donauradweg.
Weniger bekannt, aber nicht minder reizvoll, sind die zum Teil ausgesetzten und aussichtsreichen Wanderungen bei Dürnstein.
Gestern erwanderten wir den teils schroffen und ausgestzten, aber  mit prächtigen Aussichtspunkten auf Dürnstein und in das Donautal versehenen Vogelbergsteig.

Ausgangs- und Endpunkt ist die Altstadt von Dürnstein.

 

Der Steig führt durch herrliche, herbstlich verfärbte Eichen- und Buchenwälder:

 

Immer wieder öffnen sich freie Tiefblicke nach Dürnstein und Panoramablicke ins Donautal:

 

„Alpineres“ Gelände, gesäumt von zahlreichen Granitfelsen erreichen wir im oberen Teil des Steiges:

            

            

            

 

Der Abstieg erfolgt über die Burgruine Dürnstein:

 

Tiefblick auf die Kirche von Dürnstein:

 

Weinterrassen mit den herbstlich verfärbten Weinstöcken:

3 Gedanken zu „Die „alpine“ Seite der Wachau“

  1. Eine wahrlich wunderschöne und abwechslungsreiche Rundwanderung, die wir heuer im Frühjahr gemacht haben. So ein Zufall! Man fühlt sich in eine andere Welt versetzt.
    LG, deine Schulkollegen aus Weissenbach

  2. Sehr einladende Aufnahmen, lieber Franz. Wohl die romantischste Ecke Österreichs, das hast Du wundervoll eingefangen. Manche Aufnamen erinnern mich an die Sächsische Schweiz mit Blick ins Elbtal. Dieses Motiv hat Caspar David Friedrich auch sehr angetan in Öl festgehalten. Das Foto könnte auch so ein Gemälde sein, wunderschön.
    LG von Anette

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