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	Kommentare zu: Die Zonalisierung der Zirkulation schickt den Winter wieder auf Tauchstation	</title>
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	<description>von Franz Zeiler</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Dec 2022 15:58:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Franz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 15:58:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.wettereck-triestingtal.at/2022/12/17/die-zonalisierung-der-zirkulation-schickt-den-winter-wieder-auf-tauchstation/#comment-2540&quot;&gt;Anette Aslan&lt;/a&gt;.

Liebe Anette,
das Weihnachtstauwetter ist eine klimatologische Singularität, auf die offensichtlich auch früher Verlass war. Statistisch tritt sie in 7 von 10 Jahren auf. In Zeiten  der &quot;Erderhitzung&quot; gefühlt noch öfter!
Oft kam dann zum Jahreswechsel ein Kaltlufteinbruch mit Schnee. 
LG, Franz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.wettereck-triestingtal.at/2022/12/17/die-zonalisierung-der-zirkulation-schickt-den-winter-wieder-auf-tauchstation/#comment-2540">Anette Aslan</a>.</p>
<p>Liebe Anette,<br />
das Weihnachtstauwetter ist eine klimatologische Singularität, auf die offensichtlich auch früher Verlass war. Statistisch tritt sie in 7 von 10 Jahren auf. In Zeiten  der &#8222;Erderhitzung&#8220; gefühlt noch öfter!<br />
Oft kam dann zum Jahreswechsel ein Kaltlufteinbruch mit Schnee.<br />
LG, Franz</p>
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		<title>
		Von: Anette Aslan		</title>
		<link>https://www.wettereck-triestingtal.at/2022/12/17/die-zonalisierung-der-zirkulation-schickt-den-winter-wieder-auf-tauchstation/#comment-2540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anette Aslan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 09:12:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Franz,
dazu möchte ich zwei Beobachten von Edith Holden aus ihrem Naturtagebuch von 1905 und 1906 zitieren:

25.12.1905
Weihnachtstag. Mild und frühlingshaft. Im Garten blühen drei Erdschlüsselblumen.
29.12.1905
Zwei Regentage nacheinander, die ersten seit Wochen. 

Und 1906 schreibt sie dann: 

14.12.1906
Starke Schneefälle
20.12.1906
Nach plötzlichem Tauwetter mit vier sehr milden, windstillen und trockenen Tagen hat der Wind sich jetzt nach osten gedreht, und es sieht so aus, als ob wir zu Weihnachten doch noch Frost bekämen. 

Also sehen wir, dass auch vor über 100 Jahren die Menschen sich um weiße Weihnachten Gedanken machten und schon dort dieses typische Tauwetter erleben mussten. 

Doch am 25.12.1906 gab es dann noch noch gegen Abend scharfen Frost und in den Folgetagen starke Schneefälle, da scheint das Wintermärchen mal wieder zu stimmen. Das sind Tagebucheintragungen aus Mittelengland. 

LG von Anette]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Franz,<br />
dazu möchte ich zwei Beobachten von Edith Holden aus ihrem Naturtagebuch von 1905 und 1906 zitieren:</p>
<p>25.12.1905<br />
Weihnachtstag. Mild und frühlingshaft. Im Garten blühen drei Erdschlüsselblumen.<br />
29.12.1905<br />
Zwei Regentage nacheinander, die ersten seit Wochen. </p>
<p>Und 1906 schreibt sie dann: </p>
<p>14.12.1906<br />
Starke Schneefälle<br />
20.12.1906<br />
Nach plötzlichem Tauwetter mit vier sehr milden, windstillen und trockenen Tagen hat der Wind sich jetzt nach osten gedreht, und es sieht so aus, als ob wir zu Weihnachten doch noch Frost bekämen. </p>
<p>Also sehen wir, dass auch vor über 100 Jahren die Menschen sich um weiße Weihnachten Gedanken machten und schon dort dieses typische Tauwetter erleben mussten. </p>
<p>Doch am 25.12.1906 gab es dann noch noch gegen Abend scharfen Frost und in den Folgetagen starke Schneefälle, da scheint das Wintermärchen mal wieder zu stimmen. Das sind Tagebucheintragungen aus Mittelengland. </p>
<p>LG von Anette</p>
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