Wie in einer Endloseschleife wiederholte sich in den letzten Tagen (Mo – Fr) das Wetter. Zum Dauerfrost gesellte sich Nebel mit einer Obergrenze um 900m, in Höhenlagen von 700m-900m prächtiges winterliches Raueis, darüber war es sonnig bei bester Fernsicht und spürbar milder.
Mit kräftigem SO-Wind öffnete sich über Thenneberg tagsüber im Lee des Hochecks zeitweise ein Sonnenfenster.
Blick von zu Hause zum nebelumhüllten Hocheckkamm.:
So präsentierte sich der umgekehrte Blick von der Hocheckwarte auf das nebelfreie Thenneberg:
Der kleine Bruder des Hochecks, der Mittagskogel, war die meiste Zeit im Nebel eingehüllt. Ansehnliche Raueimengen hüllten die Vegetation in ein winterliches Kleid.
Die nachfolgende Fotosequenz zeigt die Position des Mittagskogels von der Hocheckwarte und dokumentiert die Rauseislage in seinem Bereich bei Nebel und Sonne. Für kurze Zeit lockerte der SO-Wind die Stratusdecke auf und ließ die Raueislandschaft im gleißenden Sonnenlicht erstrahlen.
Im Nebel ………………
…………………… und in der Sonne:
Ein spannendes Erlebnis ist bei derartigen Inversionslagen jedesmal die Wegstrecke vom 862m hohen Mittagskogel über den Hocheckkamm auf den 1037m hohen Hocheckgipfel. Die Ungewissheit darüber, „Ob“ und „Wo“ ich vom Nebel in die Sonne gelange ist jedesmal groß:
Diesmal stellte sich nur die Frage nach dem „Wo“, denn der Gipfelbereich des Hocheck lag von Mo bis Fr über dem Nebel in der Sonne.
Die folgenden Fotos entstanden im letzten Waldstück des Kammes vor dem Hocheckgipfel und auf der Hocheckwarte:







































