Winterliches Hocheck ohne Sonne

Die ersten beiden Monate dieses Winter waren im Oberen Triestingtal geprägt von häufigen Inversionslagen mit Nebel und kühlen Temperaturen in der Grundschicht und relativ milden Temperaturen mit viel Sonne oberhalb 900m-1000m. Schnee gab es nur wenig, Raueis und Dauerfrost sorgten aber häufig in den höheren Lagen des Hocheck für eine grandiose Winterlandschaft. Diese ist auch jetzt am Wochenende anzutreffen, wobei Nebel in den tiefen Regionen gepaart mit Sonne am Gipfel nun durch beständigen Stratus oberhalb des Gipfelniveaus abgelöst wurde.

 

Die Webcam vom Schneeberg dokumentiert das deutlich höhere Nebelmeer am heutigen Vormittag:

Quelle: Schneeberg.tv

 

Der NS der Mittelmeerokklusion vom Do fiel in den unteren Bereichen des Hochecks als Regen und Nassschnee, der sich mit den vereisten Wegen gut verbunden  hat und die Rutschgefahr wieder entschärfte.

Auch ohne Sonne und nennenswerten Schneemengen kommen Liebhaber winterlicher Verhältnisse derzeit bei einer Wanderung aufs Hocheck auf ihre Rechnung.

Nachfolgend eine aktuelle Fotosequenz:

            

           

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