Der heurige Winter geizt zwar mit Schnee, entschädigt dafür aber mit reizvollen Nebelfrost-/Raueislagen. Auch am gestrigen „Murmeltiertag“ präsentierte das Hocheck zum wiederholten Male in diesem Winter sein faszinierendes Raueiskleid im ungetrübten Sonnenschein und projizierte als Draufgabe eine Glorie um den Schatten der Hocheckwarte auf der Nebeloberfläche.
Eine alte Bauernregel besagt
„Ist’s an Lichtmess hell und rein, wird ein langer Winter sein. Wenn es aber stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit„.
In Amerika wird der 2. Februar als „Murmeltiertag“ gefeiert. Der Legende nach folgen 6 weitere Winterwochen, wenn das Murmeltier seinen Schatten sieht. Aus wissenschaftlicher Sicht hat die Regel für diesen „meteorologischen Lostag“ keine statistische Treffsicherheit. Ich halte mich lieber an Prognosemodelle und die sind sich über das Wetter in den kommenden 6 Wochen noch nicht einig 😉
Nachfolgend eine Fotostrecke meiner gestrigen Hocheckwanderung oberhalb des Nebels:






















Simulierter Winter, wie auch auf den höheren Bergen 😂😪
Man glaubt, das ist am Polarkreis. Unbeschreiblich faszinierende Fotos Franz, welche Erlebnisse sich Dir da bieten. Ich bin immer schon ganz gespannt, was als nächstes auf Deiner Seite kommt.
Weiterhin viel Wanderfreude im noch jungen Jahr
wünscht Anette