Blühende Alpenflora und faszinierendes Wolkenspiel auf der Schneealpe

Der gestrige Tag versprach etwas stabilere Wetterverhältnisse. Um bei einen möglichen nachmittäglichen Schauer/Gewitter  rasch zum Ausgangspunkt zurück zu gelangen, entschied ich mich bei meiner geplanten Bergtour auf die Schneealpe das Mountainbike zu nutzen. 
Ich startete in Neuberg an der Mürz, radelte auf die Hochfläche, bestieg den Ameisbühel und überschreitete den Windberg, die höchste Erhebung der Schneealpe (1903m).
Die bedrohlich wirkenden Quellungen gegen Mittag blieben harmlos, zauberten schmucke Strukturen ins Himmelsbild und herrliche Lichtspiele in die Landschaft.

 

In der thermisch aktive Luftmasse schossen bei der Auffahrt auf Schneealpenplateau mit der beginnenden Sonneneinstrahlung Wolkenfetzen in die Höhe:

 

Schneereste und Rastplatz mit Blick zum herrlich gelegenen Schneealpenhaus:

 

Die Hochfläche ist erreicht; ab jetzt geht es fast eben über die weiten Almflächen zum östlichen Rand des Plateaus und zu Fuß weiter auf den Ameisbühel, der  sich auf dem nachfolgenden Foto als „unscheinbarer“ Gupf präsentiert (linke Bildhälfte):

 

Rückblick auf das Schneealpenhaus (gezoomt) ………………

 

………………… und Anstieg zum Ameisbühel mit Steinmann am Gipfel:
 

 

Gipfelpanorama vom Ameisbühel

Schneeberg

 

Rax

 

Ameisbühelalm

 

Rückblick auf die überquerte Hochfläche:

 

Tiefblick nach Hinternasswald:

 

Windräder auf den exponierten Erhebungen der Fischbacher Alpen:

 

Schneealpenhaus und Windberg (gezoomt):

 

Farbenprächtige Alpenflora in Vollblüte:

 

Über die geschotterte Almstraße radle ich zurück zu den Almhäusern ……………

 

………….. und zum Raddepot, …………….

 

 

……………… von dem ich über blühende Wiesenmatten den Gipfel des Windberges erwandere:

 

Panoramarundblicke vom Windberg

Östliche Hochfläche mit Schneeberg und Rax im Hintergrund:

 

Ameisbühel (gezoomt) mit Schneeberg in Bildmitte:

 

Tiefblick auf das Almendorf:

 

Im N der Kleinbodengraben mit Ötscher (links am Horizont) und Göller (Bildmitte):

 

Diesig präsentiert sich der Blick nach W mit Veitach und Hochschwab:

 

Über eine Stunde genieße ich die Ruhe und das Wolkenspiel auf dem Gipfel des Windberges. Erst als die Quellungen bedrohlich werden trete ich den Abstieg an. Vom Raddepot geht es in zügiger Begabfahrt zurück zum Ausgangspunkt mit schönen Blicken auf die nun im Sonnenlicht liegenden Felsen von Rax und Schneealpe:

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