Archiv der Kategorie: Aktuelles / Erlebnisberichte (Berichteblog)

Nebel und Sonne auf der Araburg

Bei der herrschenden herbstlichen Hochdrucklage gleicht ein Tag dem anderen. (Morgen-)nebel in den Tälern, Sonne und ungewöhnliche Wärme oberhalb der Inversion ab einer Höhe zwischen 600m und 750m.
Meine Erwartungshaltung, dass ich auch heute trotz dichten Morgennebels bei meiner Mountainbikrunde auf die Araburg (der vierte meiner Lieblingsaussichtspunkte/Attraktionen des Oberen Triestingtals) die Sonne sehe, hat sich erfüllt. 
Intensiver Laubfall begleitet mich auf der gesamten Strecke. 

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Kein Nebel und viel Sonne am herbstlichen Peilstein

Eine kurze Ausfahrt mit dem Mountainbike führt mich heute am Vormittag auf den Peilstein. Im Gegensatz zu den letzten Tagen ist es heute bereits in der Früh nebelfrei und sonnig. Ungewöhnlich warm mit fast fast 20 °C macht es der schwache föhnige S-Wind oberhalb der Inversion. 
Wie überall im Oberen Triestingtal präsentieren sich die Laubwälder noch in prächtiger herbstlicher Verfärbung,  der Höhepunkt ist aber bereits überschritten.
Nachfolgend eine Smartphone-Fotostrecke meiner Mountainbikerunde:

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Nebel und Sonne am Schöpfl

Ähnlich wie gestern gestaltet sich heute das Erscheinungsbild des Wetters im Oberen Triestingtal: Nebel unten Sonne oben.
Meine Vormittags-Mountainbikrunde führt mich heute auf den Schöpfl. Hartnäckiger Nebel bis ca. 750m verleiht der Tour durch die Hochwälder eine  mystischen Stimmung.  Ungewöhnlich warme Temperaturen und klare trockene Luft mit ausgezeichneter Fernsicht empfängt uns oberhalb der Inversion. 
Die nachfolgende Fotostrecke zeigt Eindrücke im Nebel, an der Nebelgrenze und über dem Nebel.

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Nebel und Sonne am Hocheck

Während in den letzten gradientenschwachen Tagen die flachen Morgennebel von der Sonne rasch weggeheizt wurden und das Obere Triestingtal von ungewöhnlich warmen sonnigen Oktobertagen verwöhnt wurde, schob sich heute mit den sich verschärfenden Föhngradienten der Nebel vom Wr.  Becken bis ins Obere Triestingtal und über den Gerichtsberg nach W. Die Obergrenze lag anfangs bei 700m und hob tagsüber etwas an.

Nachfolgend eine Fotosequenz meiner heutigen Mountainbikerunde über das Hocheck; vom Nebel in die Sonne und wieder zurück in die feuchte nebelige Grundschicht.

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Farbenfrohe Herbstwanderung auf Hochstaff und Reisalpe

Oberhalb von 1000m ist der Höhepunkt der herbstlichen Verfärbung in den Laubwäldern überschritten und intensiver Laubfall hat bereits eingesetzt. Auf 1000m, bei der Kleinzeller Hinteralm zwischen Hochstaff und Reisalpe, zeigte der  „Goldenen Oktobers“ gestern aber noch eine Farbenpracht, die seinesgleichen sucht.
Meine Wanderung folgte im wesentlichen der Route, die ich nach den ersten ergiebigen Schneefällen als Schitour wähle:
Ebenwaldhöhe – Hochstaff – Kleinzeller Hinteralm – Reisalpe – Kleinzeller Hinteralm – Hochstaff – Ebenwaldhöhe.

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Die Ötschergräben mit Mirafall und Schleierfall bei herbstlicher Verfärbung

Im Juni wanderte ich durch die frisch ergrünten Ötschergräben (LINK). Nicht minder faszinierend wirkten das schluchtartige Grabensystem mit seinen Wasserfällen auf mich mit der derzeitigen herbstlichen Verfärbung.
Ein Eldorado für einen Hobbyfotografen  🙂

Die Fotostrecken habe ich unterteilt in

– Hintere Tormäuer
– Mirafall
– Schleierfall
– Ötschergräben zwischen den Wasserfällen

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Vom herbstlich bunten Höllental auf den winterlichen Schneeberg

Über den Stadelwandgraben und die anschließende Stadelwandleiten wandere ich heute auf das Klosterwappen, dem höchsten Punkt des Schneebergs. Der Abstieg erfolgt über dieselbe Route.
Die Fotostrecke beginnt mit dem Anstieg über die Stadelwandleiten, gefolgt von hohwinterlichen Gipfelbildern mit arktischen Raueisskulpturen und als Abschluss einige herbstliche Impressionen vom Abstieg durch den Stadelwandgraben.

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