Wanderung durch schattenspendende Hochwälder auf den aussichtsreichen Obersberg

Nach der Devise „Morgenstund hat Gold im Mund“ bzw. „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ wanderte ich gestern auf den Obersberg. Ausgangs- und Endpunktpunkt war Schwarzau im Gebirge. Zügig führt der Anstieg durch schattigen Hochwald und über kurze Schläge auf den aussichtsreichen Gipfel, wo sich die Waldfreundehütte und ein einfaches Gipfelkreuz befinden. Bei einer ausgedehnten Rast im Schatten zweier Fichten (Beitragsbild), die bei Skitouren beim Abfellen schon des öfteren Schutz vor kalten NW-Winden boten, genoss ich das Bergpanorama (Schneeberg, Rax, Schneealpe). Erst während des Abstiegs wurde die Hitze auf kurzen Lichtungen unangenehm und begegnete ich die ersten „hitzeresistenten“ Wanderer.

Nachfolgend eine kurze Fotosequenz:                                                                                                                                                                                                                     

Start der Wanderung bei Sonnenaufgang; Kirche und Rückblick zum Parkplatz:

            

 

Beim ostseitigen Anstieg ist die Sonne meist im Rücken:

 

Waldfreundehütte:

 

Gipfelkreuz:

 

Tiefblick nach Schwarzau, dahinter im Gegenlicht der Schneeberg:

Rax (links) und Schneealpe:

 

Gippel und Göller:

 

Zu Mittag erreichte ich wieder den Ausgangspunkt:

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