Hocheck bei Nebel und Sonne

Gestern Fr herrschte im Einfluss der sich abschwächenden Mittelmeerokklusion bei leichtem Schneefall noch dichter Nebel. Das Einfließen kontinentaler Kaltluft aus NO sorgte nachtsüber für Abtrocknung, sodass heute Sa von der Früh weg die Sonne das Sagen hatte.
Nicht nur die verschiednenen Wetterverhältnisse, sondern auch die geänderten Lichtverhältnisse vermitteln auf den Fotos ein völlig anderes Stimmungsbild von der faszinierenden Winterlandschaft am Hocheck.

 

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2 Gedanken zu „Hocheck bei Nebel und Sonne“

  1. Lieber Franz,

    Dich hat heute Morgen die Schneekönigin in ihr Zauberreich eingeladen……. das sind Bilder die ihr Märchen selbst erzählen …. ich bin gespannt, was Du unter diesen polaren Einflüssen noch alles aufspüren wirst.

    mit Bewunderung grüsst Anette

    1. Liebe Anette,

      grundsätzlich würde mich der eisige Schneeberg bei diesen Verhältnissen schon reizen. Die nötige (Schutzt-)bekleidung ist vorhanden.
      Im Februar 2003 stand ich bei ca. -30°C und steifem NO-Wind mutterseelenallein am Gipfel des Großvenedigers. Es war der kälteste Tag dieses Winters. Tolles Bergerlebnis!!!! Allerdings bleibt dem Wetterkenner an den Wolkenstrukturen ab Bild 5 (siehe nachfolgenden Link) die eisige Kälte nicht verborgen:

      http://www.wettereck-triestingtal.at/02-2003-grossvenediger/

      Derzeit reicht die Zeit „nur“ für kurze Wanderungen von der Haustür weg aufs Hocheck, das sich aktuell, wie an den Fotos ersichtlich, fantastisch winterlich präsentiert und einem Winterfreund, wie ich es bin, auch genügt.

      LG, Franz

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