Großglockner …….. ​Momente, die den Atem rauben

Selten habe ich bei meinen Winterbesteigungen des Großglockners so wenige Schibergsteiger begegnet wie heute; und das trotz Traumwetters.  Zeitweise stürmischer  Nordwind mit heftigem Schneewehen oberhalb 3000m und Blankeis am Glocknerleitl sind große Herausforderungen. Die Belohnung erhalte ich am Gipfel mit einer atemberaubenden Fernsicht. Den Gipfel teile ich kurze Zeit mit 2 weiteren Bergsteigern – deshalb gibt es ausnahmsweise ein Gipfelfoto mit mir  😉  – und habe ich dann 1/4 Stunde für mich allein. 

 

Ich starte beim Lucknerhaus knapp nach 05:00 mit Stirnlampe.

Dämmerung mit Morgenrot:

 

Nach 3 Stunden komme ich aus dem Schatten in die Sonne, mein Ziel vor Augen:

 

Rückblick beim Anstieg über das Ködnitzkees:

 

Die Schneefahnen auf den ausgesetzten Graten lasse erahnen, was mich erwartet:

 

Mehrer kurzlebige und „fotoscheue“ Schneeteufel (kleinräumige Windhosen aus Pulverschnee  mit geringer Höhenstreckung) begegne ich vor dem Ausstieg auf den Klettersteig zur Adlersruhe:

 

Hier mache ich ein Schidepot und steige auf Steigeisen und Pickel um:

 

Stolz, aber mit dem blanken Glocknerleitl recht abweisend,  präsentiert sich der Glockner; links im Hintergrund der Großvenediger:

 

Tiefblicke beim Anstieg auf Klein- und Großglockner:

             

             

             

 

Gipfel und Rundumpanorama von SO über W, N bis NO: 

 

Der abgeblasene  Rücken zwischen Glocknerleitl und Adlersruhe gibt Zeugnis von den heurigen Winterstürmen:

 

Die Schneeverhältnisse bei der Abfahrt reichen von Windharsch über Firn bis Schmelzharsch und Frühjahrssulz:

7 Gedanken zu „Großglockner …….. ​Momente, die den Atem rauben“

  1. Sehr schöne Aufnahmen. ich kenne den Großglockner leider nur von unten.
    Ich wünsche weiterhin viel Freude und Kraft bei den nächsten Touren

  2. Mögen die Elementargeister immer mit Dir sein lieber Franz!!!!! Diese Powerbilder können nur entstehen, wenn einer wie Du in den Bergen rumpowert!
    Irgendwie stockt einem da schon der Atem und deshalb auch Grüsse ganz andächtige von Anette

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