Eine schwache Front labilisiert die Luftmasse Do/Fr im W. Dichter werdende Wolken bestimmen im Laufe des Do in V und T den Wettercharakter. Vor allem morgen Fr treten eingebettete Regenschauer auf. Im O und S überwiegt an beiden Tagen weiterhin schwacher Hochdruckeinfluss mit dünner Cirrusbewölkung und Hochnebel an den Vormittagen im S.
Am Sa setzt sich im gesamten Ostalpenraum wieder Hochdruckeinfluss durch:
Im Laufe des So verdichten sich mit Annäherung eines schwachen Höhentroges (s. obige Karte) im Tagesverlauf aus W die Wolken. Regenschauer beschränken sich aufs westl. Bergland.
Nach Frontpassage stellt sich im Laufe des Mo wieder schwacher Hochdruckeinfluss ein und bestimmt das Wetter bis Mi.
Auch wenn der exakte zeitliche Ablauf noch nicht feststeht, so herrscht modellübergreifend große Ähnlichkeit in der weiteren Wetterentwicklung in der kommenden zweiten Wochenhälfte.
Der Altweibersommer geht, der Herbst kommt inkl. Wintereinbruch im westl. Bergland!
Die exemplarisch simulierte Geopotential-/druckstruktur des aktuellen GFS-Modelllaufes zeigt für kommenden Do eine Troglage über ME mit Kaltluftzufuhr aus NW und eingebetteten Fronten:
