„Aussichtslose“ Scheibwaldhöhe

Bei föhnigem Südwind sind die Gipfel von Rax und Schneeberg heute Vormittag mit Wolken (Sc) zugestaut, während in den nördlich angrenzenden Gutensteiner Alpen die Wolken aufreißen und recht sonnige Verhältnisse herrschen. Davon kann ich mich heute auf der morgendlichen Hinfahrt ins und der mittäglichen Rückfahrt vom Höllental überzeugen.
Das Höllental ist der Ausgangspunkt meiner heutigen Schitour auf die Scheibwaldhöhe.

 

Im Großen Kesselgraben wandere ich durch ein wildromantisches schluchtartiges Gelände  gefolgt von lichtem Fichtenwald in angenehmer Steilheit ………………….

             

             

             

 

……………………. zur Gloggnitzer Hütte:

 

Beim weiteren Anstieg zur Scheibwaldhöhe schließen sich die letzten Wolkenlücken:

 

In einer Höhe von knapp 1800m erreiche ich die Wolkenuntergrenze mit rasch schlechter werdenden Sicht:

 

Die überwechtete Bärengrube zwischen den nördlichen und südlichen Lechnermauern ist gerade noch zu erkennen:

 

Am Gipfel der Scheibwaldhöhe, der durch einen Steinhaufen gekennzeichnet ist, herrschen „white out“ Verhältnisse. Damit erübrigen sich auch meine Pläne hinsichtlich Abfahrtsvariante.

 

Entlang der Aufstiegsspur „pflüge“ ich zurück, bis ich die Wolkenuntergrenze erreiche…………………….

 

………………und durch den Großen Kesselgraben geht es bei besten Abfahrtsbedingungen zügig zurück zum Ausgangspunkt:

             

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