„Winterbefahrung“ des Hocheck

Bevor der Schnee den frühlingshaften Temperaturen wieder weichen muss, begab ich mich heute am Vormittag nochmals in  die winterliche Landschaft vor der Haustüre. Für eine Schitour ist die Schneemächtigkeit zu gering, deshalb entschied ich mich für die abenteuerliche Variante:
Befahrung des Hocheck bei winterlichen Verhältnissen mit dem Mountainbike.
Als Auffahrt wählte ich die Bergstraße von Süden, wo mir eine tiefe Autospur des Hüttenwirts das Fahren teilweise erleichterte.
Die Abfahrt erfolgte durch unverspurten Pulverschnee  🙂

 

Auffahrt

20.02.2016.h.1-2

20.02.2016.h.2-2

20.02.2016.h.3-2

 

An der Grenze der Fahrbarkeit, aber es ging:

20.02.2016.h.4-2

20.02.2016.h.5-2

20.02.2016.h.6-2

 

Schöner Tiefschnee in der Gipfelwiese:

20.02.2016.h.7-2

20.02.2016.h.8-2

 

Parkplatz am Gipfel:

20.02.2016.h.9-2

20.02.2016.h.10-2

 

Gipfelrundblick

Schneeberg, Rax, Schneealpe, Gippel, Unterberg:

20.02.2016.h.11-2

 

Vom Ötscher bis zur Araburg; im Westen ist bereits der hohe Wolkenschirm der Warmfront erkennbar:

20.02.2016.h.12-2

20.02.2016.h.13-2

 

Thenneberg,  Kleinmariazell, Altenmarkt, Hafnerberg:

20.02.2016.h.14-2

 

Abfahrt

20.02.2016.h.15-2

20.02.2016.h.16-2

20.02.2016.h.17-2

20.02.2016.h.18-2

20.02.2016.h.19-2 20.02.2016.h.20-2

20.02.2016.h.21-2

 

Blick zurück:

20.02.2016.h.22-2

Ein Gedanke zu „„Winterbefahrung“ des Hocheck“

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