Wenn ich in Österreich Urlaub mache, dann zieht es mich meist ins Gebirge oder an einen See. Vergangene Woche erkundeten wir einen „weißen Fleck auf der Landkarte“ . Mit Freunden verbrachten wir einige Tage im waldreichen, hügeligen und nur dünn besiedelten südlichen Burgenland, wo es Baugründe um 5 EUR/m2 gibt!
Besichtigungen, Kultur (Opernaufführung im Schloss Tabor), Wanderungen und diverse Buschanschankbesuche boten ein abwechslungsreiches Programm.
Nachfolgend einige Eindrücke in Bildern.







Güssing mit seiner Burgruine:







In den zahlreichen Objekten, zumeist strohgedeckte uralte Wohn- und Wirtschaftsgebäude, des Freilichtmuseeums Gerersdorf bekommt man Einblick in eine Fülle bodenständiger Gebrauchsgegenstände und bäuerlicher Gerätschaften der pannonischen Kultur des 18. und 19. Jahrhunderts:











Mogersdorf, vor allem bekannt durch die siegreiche Schlacht unter Graf Raimund von Montecuccoli gegen das zahlenmäßig überlegene türkische Heer im August 1664:


Aussichtsturm am Stadlberg (417m), der höchsten Erhebung des Bezirks Jennersdorf an der slowenischen Grenze:





Wanderung im Dreiländereck (Burgenland, Ungarn, Slowenien) durch schattenspendenden Buchenwald:



Neuhaus mit seinen 2 Kirchen und der Burgruine:




Zwischen den Programmpunkten gab es aussreichend Gelegenheit für kulinarische Stärkung:


Mit abendlichen Spaziergängen durch die lauen Sommernächten ließen wir bei stimmungsvollen Sonnenuntergängen die Tage gemütlich ausklingen:






