Klafferkessel

Neben den Gesäusebergen sind es vor allem die Schladminger Tauern, die in früher Jugend meine Bergleidenschaft „gezündet“ haben. Bis heute üben sie eine starke Anziehungskraft auf mich aus, weshalb ich in dieser faszinierenden Berggruppe mit seinen zahlreichen Seen regelmäßig Touren mit Schi, Mountainbike oder, so wie heute, zu Fuß unterneheme.
Mein heutiger Plan ist die Durchquerung des Klafferkessels. 
Entlang der tosenden Riesachwasserfälle führt der Anstieg zunächst zum Riesachsee. Entlang des Riesachsees führt der Weiterweg über die Preintalerhütte und das Lämmerkar in den landschaftlich wunderschönen Klafferkessel. Aus diesem führt der weitere Anstieg zum höchsten Punkt, dem Greifenberg.
Über einen steilen Abstieg erreiche ich die Gollinghütte und über eine Forststraße den Ausgangspunkt.

 

Riesachfälle:

 

Riesachsee:

 

Starker Föhnwind im Lämmerkar:

 

Im Klafferkessel:

 

Dachsteinblick:

 

Das Waldhorn steckt in einer Föhnwalze:

 

Auch den Klafferkessel erreichen mit dem Föhnsturm Wolkenfetzen, die sich wieder rasch auflösten:

 

Der Greifenberg wird sichtbar:

 

Herrliche Rück- und Tiefblicke auf die zahlreichen Seen des Klafferkessels beim Anstieg auf den Greifenberg:

 

Heftiger Föhn peitsch immer wieder Wolken von S über die Gipfel des Hauptkammes:

 

Gipfel Greifenberg:

 

Abstieg:

 

Höchstgelegener See der Schladminger Tauern:

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