Durch die Vordere Höll und den Unteren Ring in den Oberen Ring

Die imposante Felsszenerie des Oberen Rings ist für mich der beeindruckendste und schönste Platz des gesamten Hochschwabmassivs. Die Tiefblicke in diese Felsarena mit bis zu 500m hohen Wandfluchten vom Ringkamp sind einzigartig und suchen ihresgleichen.  Im Juni habe ich bei einer Plateauwanderung auf der Hochfläche des Hochschwabs in einem Beitrag faszinierende Fotos gezeigt.

Diesmal, am vergangenen Fr,  steuere ich den „Oberen Ring“ von unten an. Der abenteuerliche Anstieg ist unmarkiert, teilweise sehr steil und erfordert gutes Gespür fürs Gelände, da Steilstufen mit Felsabbrüchen zu überwinden sind.

 

Von meiner in der Einleitung erwähnten Plateauwanderung im verganenen Juni  (LINK) möchte ich vorab den Blick von oben in den „Oberen Ring“ zeigen:

 

Von Weichselboden aus wandere ich in die Vorderen Höll, wo ich kurz in den Genuss einiger wärmender Sonnenstrahlen komme,  ……………………

 

………………….. ehe der Weiterweg in den Unteren Ring durch ein enges, von steilen Felswänden begrenztes schattiges Tal durch lichten Wald und über Schotterbänke führt. Die zahlreichen Ahornbäume zeigen erste herbstliche Verfärbung:

 

Riesige Schuttströme sind Zeugnis von unwetteartigen Regenfällen:

 

Die von Weitem sichtbare und abweisende Steilstufe im Unteren Ring wird im Anstiegsrichtung links überwunden:

 

Rückblicke in den Unteren Ring:

 

Um zu meinem Ziel, dem Mittelpunkt des Oberen Ringes,  zu gelangen, muss ich noch oberhalb der Waldgrenze schrofiges Steilgelände und Schuttfelder ganz rechts an den Felswänden des Höllkamps überwinden:

 

             

 

Kurz neigt sich das Gelände mit eingebetteten Wiesenmatten zwischen den Schuttfeldern zurück ………………………

 

………………………….. ehe ich den mit einem Kreuz markierten höchsten Punkt im „Oberen Ring“ erreiche:

 

Wie im Inneren eines erloschenen Vulkankraters bin ich hier ringförmig von gewaltigen Felsformationen umgeben und genieße ausgiebig diese einzigartigen Anblicke:

 

Bevor ich  mit dem Abstieg beginne, durchwandere ich das wellige Gelände im Inneren des „Oberen Ringes“ in sicherer Distanz zu den Felswänden:

 

Bei einer Doline am westlichen Rand des Felsringes beginne ich mit dem Abstieg entlang des Anstiegweges bei tageszeitlich bedingt geänderten Lichtverhältnissen:

              

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