Gesäuse: 3 Gipfel im Nebel mit gehörnter Begegnung

Zwischen dem kräftigen Hochdruckgebiet im Norden und dem abgetropften Mittelmeertief gelangten heute mit einer östlichen Strömung noch teilweise feuchte Luftmassen zu den Ostalpen. Vor allem  die östlichen und südlichen Gebirgsgruppen waren zum Teil angestaut mit eingehüllten Gipfeln.
Da ich im Tagesverlauf langsame Abtrocknung erwartete, ging ich den Tag gemütlich an und startete zu meiner 3-Gipfelwanderung im Gesäuse erst am späten Vormittag.
Leider ging meine Rechnung mit der Wolkenrückbildung nicht auf. Wolken mit einer Untergrenze von ca. 2100m waren bis auf kurze Lücken wetterbestimmend. Die Gipfel waren die meiste Zeit eingenebelt. Erst am  Nachmittag während des Abstiegs hoben die Wolken über Gipfelniveau an.

Die Route führte mich ausgehend von der Kaiserau bei Admont über die Oberst Klinke Hütte auf die Riffel, den Kalbling und das Sparafeld.

 

Startpunkt Kaiserau:

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Kämme und Gipfel sind in  Wolken gehüllt:

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Tiefblick zum Starpunkt:

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Auf obigem Bild sieht man, dass es weiter im Westen fast wolkenlos ist, während die Gesäuseberge aus Osten angestaut sind und ich langsam in die Wolken eintauche:

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Riffel:

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Kalbling:

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Sparafeld:

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Etwas verwundert fand ich zunächst die Begegnung mit zwei neugierigen Steinböcken, die plötzlich im Nebel auftauchten und dann mit mir mitwanderten. Blieb ich stehen, hielten sie auch inne:

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Nach ein paar hundert Meter wurde mir ihr Verhalten klar. Nicht ich war das Objekt, das sie neugierig machte, sondern 2 Steinbockgeiße, die auf meinem Abstiegsweg ästen:

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Während des weiteren Abstiegs hob die Wolkenuntergrenze an. Die Gipfel wurden teilweise frei.

Großer Buchstein:

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Riffel:

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DerbAdmonter Reichenstein blieb hinter der Wolkenhaube:

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Kalbling:

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