Beständig unbeständig……………………….

………………….so könnte man den Wettercharakter im bevorstehenden Mittelfristbereich, also bis zum nächsten Wochenende und damit bis in die dritte Augustdekade, kurz umschreiben. Im Wort „unbeständig“ kommt ja schon zum Ausdruck, dass in diesem Zeitraum mit  einigen Wetterwechsel zu rechnen ist und keine stabile Wetterphase bevorsteht. Vor allem ein  mehrtägiges stabiles Sommerwetter ist nicht zu erwarten.
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Herbstliches Intermezzo gefolgt von einem sommerlichen Einschub

Ortsfest verharrt derzeit das von EX-Bertha gestärkte atlantische Zentraltief zwischen Schottland und Skandinavien.  Die Ostalpen befinden sich an seiner SO-Flanke in einer WSW-Strömung, mit der feuchte Luftmassen herangeführt werden, die nach Westen zu deutlich kühler sind als im Osten.  Quer über Österreich bildet sich dadurch eine Luftmassengrenze aus, in deren Bereich es zu intensiven Niederschlägen kommt.

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Ex-Hurrikan Bertha intensiviert das atlantische Zentraltief: Analyse und Prognose für die kommende Woche

Das  Beitragsbild zeigt  nochmals die gesamte Zugbahn von Bertha, entstanden anfang des Monats im Atlantik östlich der kleinen Antillen; Bertha zog  als Tropensturm über dem Atlantik nach NW und entwickelte sich  östlich der Bahamas kurzzeitig zu einem Hurrikan auf freiem Meer.

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Hurrikan Bertha bringt kurze Hitzewelle gefolgt von herbstlichem Zwischenspiel

Bertha, ein Tropensturm der zum Monatsanfang noch vor den kleinen Antillen lag (siehe Beitrag in der Langfrisprognose),  hat sich mittlerweile zu einem Hurrikan verstärkt, liegt östlich von Florida und bleibt auf seiner prognostizierten Zugbahn (Bildquelle:  wunderground.com)

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50mm Regen in 40 Minuten!!!!!!!!!

Derzeit herrschen ideale Bedingungen für Gewitter mit stationären Starkniederschlägen.

Die vorhandene warme  Luftmasse ist  sehr feucht und labil geschichtet. Am Boden bildete sich heute mit der Annäherung einer schwachen Kaltfront aus West eine Konvergenzlinie (vorderseitiger SO-Wind trifft auf den Westwind der Kaltfront),  wodurch massive gewitterfördernde Hebungsprozesse ausgelöst wurden.  Einstrahlung bis über Mittag und eine Höchsttemperatur nahe 30° hat diesen Effekt noch gefördert.  Dazu herrschten bis in große Höhen windschwache Verhältnisse,  was für nur sehr geringe Verlagerungstendenz sorgte.

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Ein Föhntag am Hocheck mit typisch herbstlichen Nebel- und Wolkenstimmungen

Dichter aufliegender Morgennebel , wie er normalerweise erst im Herbst vorkommt,  verlieh dem Triestingtal  heute Früh ein mystisches Stimmungsbild. Nur die Temperatur ließ keine Zweifel aufkommen, dass wir uns im Hochsommer befinden.

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Auch der Blick in die Glaskugel zeigt kein stabiles Sommerwetter

Den Ablauf der letzten Julitage habe ich in der letzten synoptischen Analyse behandelt. Ein über Südfrankreich und die Adria zum Balkan vorbeiziehendes Höhentief/Kaltlufttropfen bringt uns eine schülwarme mit heftigen Regengüssen und Gewittern durchsetzte Witterung. Sonnenfenster werden  in der feuchtlabilen Luftmasse rasch durch Quellungen geschlossen.

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von Franz Zeiler