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Wachsendes Raueis am Hocheck

Seit Tagen herrscht unterhalb einer Inversion in ca. 900m im Bereich des Hocheck bei frostigen Temperaturen dichter Nebel. Alles was sich in der freien Luft befindet und dem Wind ausgesetzt ist, wird von einer zunehmend anwachsenden Eisschicht überzogen. Unter der Last des Eises beginnen Äste zu brechen.
Auch wenn der Schnee fehlt, das gewaltige Raueis sorgt trotzdem für einen winterlichen, fast schon arktischen, Eindruck.

Die Eindrücke meines gestrigen Beitrages  wurden heute nochmals getoppt.

 

Auch im Talbereich hat die Vegetation durch gefrierenden Nebel ein weißes Winterkleid bekommen:

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Heute bildeten sich in tiefen Lagen aus der Feuchtigkeit in der Luft bei windstillen Verhältnissen und -5° C Eisnadeln, lange und feine Eiskristalle:

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Sehr milde Temperaturen und perfekte Fernsicht gibt es auch heute wieder am Gipfel des Hocheck.

Schneeberg:

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Der Schatten des Hochecks auf dem Nebelmeer:

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Der eingenebelte Wienerwald 😉

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An der Inversionsgrenze:

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Erinnerungen an den Eisbruch vor 2 Jahren werden geweckt:

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Die Äste biegen sich unter der schweren Last des Raueises:

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Unwirkliche bizarre Eislandschaft:

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