Dokumentation der Waldschäden durch Eis und Raueis am Hocheck

Tauwetter hat die Wälder bis knapp 900m vom Eis befreit. Nur im Gipfelbereich gibt es noch eine bizarre Eislandschaft (siehe Beitragsbild).
Damit ist  die Gefährdung durch Eisbruch – ausgenommen im letzten Waldstück im Gipfelbereich – nicht mehr gegeben, eine Begehung  aufgrund umgestürzter Bäume und gebrochener Äste ist aber nur schwer möglich.

Die nachfolgenden Bilder von heute, 4.12. dokumentieren das Schadensausmaß.
Bilder vom 5.12. und 8.12. habe ich am Ende hinzugefügt.

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Oberhalb von 900m:

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In dieser Höhe sind zwar nur wenige Bäume umgestürzt, dafür stehen zum Teil nur mehr die Stämme ohne Äste:

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Das Waldstück im Gipfelbereich kann wegen der noch vorhandenen Raureifmengen noch nicht begangen werden. Am Waldrand türmen sich bis zu 2m hohe Berge von Raureif, die mit den gebrochenen Ästen zu Boden stürzten:

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Im Gipfelbereich herrschen nach wie vor arktisch anmutende Verhältnisse mit bizarren Eisgebilden:

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Edit 5.12. : das fortschreitende Tauwetter hat nun  auch den Baumbestand am Gipfelrücken weitgehend von Eis und Raureif befreit, sodass eine Begehung möglich war:

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Blick von der Warte in Richtung Furth und Schneeberg:

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Foto´s vom 8.12.2014:

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4 Gedanken zu „Dokumentation der Waldschäden durch Eis und Raueis am Hocheck“

  1. Das Hocheck ist zur Zeit von Furth Rohrbachgraben nicht erreichbar.
    Die Holzaufräumungsarbeiten haben begonnen, die Dauer der Arbeiten ist noch nicht abzuschätzen.

  2. Hallo! Das ist ja eine tolle website ! Ich war gestern 8.12 auch am Hocheck. Etwas blauäugig zugegeben, ich dachte überhaupt nicht an oben beschriebenes Phänomen….Nunja, es dämmerte mir dann, dass es nicht ungefährlich war ! Wirklich unglaubliche Szenerien oben, wie aus einer anderen Welt, von unten im Tal gar nichts zu sehen.
    – Wie wird´s denn weitergehen dort ? Ist lange mit fallenden Ästen zu rechnen ? Wie ist das einzuschätzen ? – Ich behalte diese website im Auge, vielen Dank nochmal.

    1. Servus Karin,
      die Gefahr durch fallende Äste durch Eis-/Raureifbruch ist weitgehend gebannt. Allerdings haben sich viele gebrochene Äste in Baumkronen verfangen, die vor allem bei zukünftigen Windereignissen noch zu Boden fallen und eine punktuelle Gefahr darstellen.
      Gruß, Franz

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