Langsame Entspannung der Eisbruchsituation in den Wäldern des Hocheck

Der erwartete Temperaturanstieg bewirkt Tauwetter bis ca. 800m. Bis in diese Höhe schmilzt bw. fallen Eis und Raueis langsam von den Bäumen.

Es bleiben allerdings enorme  Schäden am Waldbestand zurück.

Von diesen Fichten sind z.B. die meisten Wipfel gebrochen:

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In höheren Lagen oberhalb 800m wird erst der morgige Temperaturanstieg für Tauwetter sorgen.

Was kein Sturm (Kyrill, Hanna, Paula etc.) oder Hochwasser (08/1991, 07/1997,06/2002) zustande gebracht hat, ist dem Eis gelungen. Der Wald ist flächig in Mitleidenschaft gezogen:

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Im Gipfelbereich des Hocheck nach wie vor ein unnatürlich bizarres Erscheinungsbild:

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Der Aufgang zur Warte wächst immer mehr mit Raureif zu:

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Die Funkanlage im dicken Raureif:

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Ein Gedanke zu „Langsame Entspannung der Eisbruchsituation in den Wäldern des Hocheck“

  1. Ich bin Obmann der ÖTK Sekt. Triestingtal, war auch am Hocheck aber leider ohne Fotoapparat. Ihre Bilder sind Spitze. Kann ich einige Bilder für unsere Klubnachrichten verwenden ? Bin mit Hannes Zuber befreundet, er kennt sie gut.
    Beste Grüsse aus Berndorf
    Lang Wolfgang

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