Hochgolling über das Göriachtal

Am dritten Tag meines Kurzurlaubs im Lungau besteige ich den Hochgolling, ein schroffer und gewaltiger Aussichtsgipfel und  mit 2862m die höchste Erhebung der Niederen Tauern. 
Die Route führt mit dem Mountainbike von Hintergöriach durch das Göriachtal bis knapp unterhalb der Landwirseehütte. Von dort folgt ein steiler Anstieg in die Gollingscharte. Aus dieser geht es über Schrofengelände zum NW-Grat, über den ich in leichter aber ausgesetzter Kletterei den Gipfel erreiche.
Der Rückweg verläuft auf derselben Strecke.

 

Wegen der erwarteten Hitze und der drohenden Gewitter am Nachmittag starte ich heute wieder sehr früh.

Flache Bodennebel im vorderen Göriachtal:

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Oberhalb einer Steilstufe mit Waserfall wird das Gelände flach. 

Üppig blühende Alpenrosen:

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Wo ich vor ein paar Jahren noch furten musste, ermöglicht jetzt eine kleine Brücke das Erreichen des anderen Ufers des Gebirgsbaches trockenen Fußes: 

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Hier bleibt das Rad zurück:

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Der schattige Anstieg in die Gollingscharte führt im unteren Teil durch Wiesen mit verschwenderischen Mengen blühender Alpenrosen: 

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Der Schatten des Hochgolling am gegenüberliegenden Berghang wird nur langsam kleiner:

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Knapp unterhalb der Gollingscharte begrüßt mich die Sonne von einem noch wolkenlosen Himmel:

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Herrliches Panorama am ausgesetzten NW-Grat:

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Gipfelpanorama von NO im Uhrzeigersinn bis NW:

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Bereits um 10:00 zeigen sich die ersten stärkeren Quellungen und mahnen zum Abstieg:

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Abstieg:

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Das befürchtete Gewitter verschont mich während der Bergtour, ereilt mich schlußendlich aber auf der Heimfahrt.
Die Quellwolken werden nachmittags immer mächtiger………….

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…………..und bei Wr.Neustadt ist es soweit. Eine kleinräumige Gewitterzelle mit mächtigem Niederschlagsfuß entlädt sich mit Starkregen genau über der Autobahn:

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