Am Hocheck über dem Nebel

Dichten Nebel, knapp unter 0° und eisigen SO-Wind gab es heute in der Früh im oberen Triestingtal. Dies sind die idealen Zutaten für eine winterliche Raureiflandschaft in den Wäldern des Hocheck und Wintersonne am Gipfel.

Auf den gefrorenen eis- und schneefreien Böden war die Auffahrt mit dem Mountainbike problemlos möglich:

08.12.2015.h..1-2

08.12.2015.h.2-2

 

An der Nebelobergrenze war die Raueisbildung am mächtigsten:

08.12.2015.h.3-2

 

Oberhalb von ca. 900m erwartete mich Sonne pur, die sich bei kräftigem SO-Wind nicht wirklich warm anfühlte.
Das Panorama und das Wolkenspiel an der Nebeloberfläche entschädigten:

08.12.2015.h.4-2

08.12.2015.h.5-2

08.12.2015.h.6-2

08.12.2015.h.7-2

08.12.2015.h.8-2

08.12.2015.h.9-2

08.12.2015.h.10-2

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08.12.2015.h.12-2

08.12.2015.h.13-2

08.12.2015.h.14-2

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08.12.2015.h.17-2

07.12.2015.schneerosen-2

Ein Gedanke zu „Am Hocheck über dem Nebel“

  1. Servus Franz,
    so ein Mountainbike in der Märchenlandschaft macht sich auch ganz gut !
    Die Gegensätze sind derzeit extrem. Am Montag bin ich mit dem MTB bei -1°C von Veitsau auf das Waxeneck gefahren und oben um die Mittagszeit mit bloßem Oberkörper in der Sonne gesessen – ohne zu frösteln (am Radcomputer 23°C ) !
    Grüsse
    Hans

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