„Frühlingsgefühle“ im Hochwinter

Ende Jänner zählt zum Hochwinter mit den statistisch niedrigsten Temperaturen des Jahres und präsentierte sich noch vor einigen Jahrzehnten im  Oberen Triestingtal garantiert mit einer Schneedecke. In Zeiten der Erderwärmung hat dies Seltenheitswert.
Aktuell erinnert das Landschaftsbild und das Temperaturniveau tagsüber eher an Vorfrühling, wie die anschließenden Bilder zeigen, die heute bei einer Wienerwaldrunde mit dem Mountainbike (Hafnerberg – Peilstein- Eisernes Tor -Raisenmarkt) entstanden.

 

Dünnes Eis mit Lufteinschlüssen auf den Wasserlachen am Morgen:

 

Rasche Erwärmung mit der Sonne:

            

 

Ungetrübte Fernsicht vom Peilstein:

         

 

Dunstglocke über Wien und dem Wr. Becken:

 

2 Gedanken zu „„Frühlingsgefühle“ im Hochwinter“

  1. Ach diese vermaledeite, ewige Dunstglocke über dem Wiener Becken, die sieht man auf den Fotos so richtig gut. Sowie ich mal da oben in den Bergen bin, fühle ich mich wie durchgespült.
    Glaubst Du, dass es das dann schon war mit dem Tiefwinter? Vielleicht gibts noch Hoffnung auf ein kleines polares Outbrake wenigstens.
    LG von Anette

    1. Fürs Flachland sehe ich nichts Winterlichesin den nächsten Wochen. Aufgrund der fortschreitenden Jahreszeit wird ein „arctic outbreak“, so er unser Gebiet im Laufe des Februar oder März trifft, keinen nachhaltigen winterlichen Abschnitt in den Niederungen mehr hervorbringen. Das ist jedenfalls meine Erwartung. Im Bergland siehts natürlich anders aus.
      LG, Franz

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